Ihr eigenes Bewegungsprogramm.
Christian Joschko, Sportwissenschaftler, baut es bei Ihnen im Haus auf, an echten Trainings mit Ihren Bewohnenden und Ihrem Team. Finanziert aus den Töpfen, aus denen Sie heute Absenzen, Abgänge und Sturzfolgen bezahlen.
Sie bezahlen bereits für fehlende Bewegung, auf der teuren Seite.
pro Vollzeitstelle und Jahr im Gesundheits- und Sozialwesen, Jahr für Jahr über dem Schweizer Schnitt.
BFS/SAKE, 2023 ↗kostet jeder Abgang in der Pflege, bei 13,5 Prozent Fluktuation.
SHURP 2018, Universität Basel ↗bleiben pro Spital-Sturz bei Ihnen: Taxenausfall, Reservation, Mehraufwand. Den Aufenthalt selbst, rund CHF 15'000, zahlen Kasse und Kanton.
Schätzung · Spitalkosten BFS, 2024 ↗Ein fachlich geführtes Bewegungsprogramm setzt genau dort an: beim Team zuerst. Was das für Ihr Haus bedeutet, rechne ich im Erstgespräch vor.
Quellen: BFS, SHURP, Cochrane.
Kein Kurs. Kein Ordner. Ein Programm, das Ihnen gehört.
Bewegungstag
Ein Tag bei Ihnen im Haus: echte Trainings mit Ihren Bewohnenden, ein Kurzimpuls fürs Team, ein Auswertungsgespräch. Sie erleben, statt zu lesen.
CHF 490beim Start der Begleitung voll angerechnet
Aufbaujahr
Zwölf Monate, am Anfang verdichtet.
- Ich leite die Trainings selbst, Ihre Bewegungsperson ist immer dabei und übernimmt Schritt für Schritt.
- Video-Supervision und vier Fortbildungen fürs ganze Team.
- Nach drei Monaten entscheiden Sie am Zwischenbericht, ob das Jahr weitergeht.
Begleitung laufend
Ab dem zweiten Jahr, ab CHF 890 pro Monat: Trainingstage vor Ort, monatliche Video-Supervision, zwei Team-Fortbildungen. Die Quartalsbegleitung ist der Normalfall, höhere Stufen nur auf Wunsch. So übersteht das Programm auch einen Personalwechsel.
Derzeit wird keine MWST geschuldet, die Beträge sind Endpreise.
Was die Forschung sagt, und was ich verspreche
Die Cochrane-Analyse für Pflegeheime (Dyer, 2025) zeigt zwei Dinge: Laufendes, angepasstes Training senkt die Sturzrate wahrscheinlich um rund einen Drittel, bei moderater Sicherheit. Und: Hört das Training auf, ist der Effekt weg. So weit die Forschung, und genau deshalb ist MotionCare eine dauerhafte Begleitung, kein Projekt. Was ich Ihnen zusage, sind Kennzahlen aus Ihrem eigenen Haus, an denen sich das Programm messen lässt.
Christian Joschko
Sportwissenschaftler B.A., zehn Jahre Notfallsanitäter. Dieses Konzept habe ich nicht am Schreibtisch entworfen, sondern im Alltag der Langzeitpflege, wo ich es bis heute führe. Genau diesen Aufbau bringe ich in Ihr Haus.
Drei Fragen, die immer kommen
«Wir haben doch schon eine Aktivierung.»
Umso besser. MotionCare ersetzt niemanden: Ihre Aktivierungsfachperson wird sportwissenschaftlich vertieft und begleitet. Sie trägt das Programm, nicht ich.
«Woher soll die Zeit kommen?»
Ausgebildet werden zwei Personen aus Ihrem Team: eine Lead-Person und eine Stellvertretung. Zusammen brauchen sie, je nach Hausgrösse, neun bis fünfzehn Stunden pro Woche: umgeschichtet, aufgestockt oder neu besetzt, den Weg wählt Ihr Haus. Die ehrliche Rechnung für Ihr Haus zeige ich im Erstgespräch.
«Was kostet das komplette Programm?»
Das erste Jahr ist das intensivste und darum das teuerste; ab dem zweiten Jahr ab CHF 890 pro Monat. Im Erstgespräch erhalten Sie die genaue Rechnung für Ihr Haus, und ab wann sie sich trägt.
Der erste Schritt kostet Sie 20 Minuten
Im Erstgespräch kläre ich, ob Ihr Haus und das Programm zusammenpassen. Start nach Vereinbarung.
Ihre Angaben werden ausschliesslich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet. Details in der Datenschutzerklärung.